heutige LVA
LVA-LeiterLVABeginnEndeRaum
Elisabeth Katzlinger-FelhoferDigital Skills Trainer Training: Didaktik09:0017:00MZ 108A
Fach- & Modulprüfungen
PrüfungPrüferTerminAnm. mögl. bisangem.max.RaumBemerkung
Informationsverarbeitung 1Bodenwinkler05.10.202230.09.20221140Weitere Prüfer: Vielhaber, Küll
Technische und methodische Grundlagen der DigitalisierungKüll05.10.202230.09.20226270Weitere Prüfer:
Technical and Methodologcial Foundations of DigitizationFischer05.10.202230.09.20221215Weitere Prüfer:
Technical and Methodologcial Foundations of DigitizationThomas Fischer07.12.202202.12.2022015Weitere Prüfer:
Technische und methodische Grundlagen der DigitalisierungTanja Illetits-Motta07.12.202202.12.2022070Weitere Prüfer:
Technical and Methodologcial Foundations of DigitizationThomas Fischer13.02.202309.02.2023015Weitere Prüfer:
Technische und methodische Grundlagen der DigitalisierungSamuel Höller13.02.202309.02.2023070Weitere Prüfer:

SMEC sucht Verstärkung…

SMEC sucht Verstärkung….

Bei der Firma SMEC gibt es momentan viele tolle Einstiegsmöglichkeiten im Bereich Online/Performance Marketing und es würde uns besonders freuen, auch Studierende bzw. ehemalige Studierende der Johannes Kepler Universität kennenzulernen und für die E-Commerce Branche zu begeistern 🙂


Wir bieten Studierenden unterschiedliche Möglichkeiten, um in die Welt es Online Marketing einzutauchen, wie zum Beispiel der Einstieg als Junior Online Marketing Manager. Im Rahmen eines 3-monatigen Onboarding-Programms lernen Studierende alle relevanten Tools und Produkte kennen und erhalten wertvolle Einblicke in die verschiedensten Abteilungen und Unternehmensprozesse von SMEC.


Für Alumnis bzw. Absolventen mit Berufserfahrung bieten wir ebenfalls spannende Rollen bzw. Entwicklungsmöglichkeiten bei uns an, wie jene des Online Marketing Managers (ca. 2 Jahre Berufserfahrung) oder Online Marketing Assistant.

Näher Informationen finden Sie hier.

Zukunftspreis Mobilität 2021 geht an DBM-Absolventin Theresa Mühlberghuber

Zukunftspreis Mobilität 2021 geht an DBM-Absolventin Theresa Mühlberghuber

Theresa Mühlberghuber (rechts) erhält die Siegertrophäe von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler
© strolzevents.at, BMK

Im feierlichen Rahmen wurde der DBM-Absolventin Theresa Mühlberghuber am 28. April 2022 der „Zukunftspreis Mobiltät“ in den Sofien Sälen in Wien verliehen. Der Zukunftspreis ist Teil des „Staatspreis Mobilität„, welcher VorreiterInnen ehrt, die dem Klimaschutz im Kontext des Personen- und Güterverkehrs mit ihren Forschungsprojekten einen Schritt weiterhelfen.

In Ihrer Arbeit mit dem Titel „Mobility as a Service im ländlichen Raum in Österreich: Herausforderungen“ die sie im Zuge des Masterstudiums Digital Business Management verfasste, beschäftigte sie sich mit den besonderen Herausforderungen multimodaler Mobilitätssystem außerhalb von Städten. Dieses Themengebiet war für sie von besonderem Interesse da es ein großes Potenzial für den Umwelt- und Klimaschutz in der Optimierung von Verkehrssystemen gibt. Im Rahmen Ihrer Arbeit identifizierte sie durch eine Analyse der Literatur und mit Hilfe von weiterführenden Interviews besondere Gesichtspunkte die in Zukunft berücksichtigt werden sollten wenn neue Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum höhere Verbreitung finden sollen. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei von ihrem Betreuer A. Univ. Prof. Mag. DDr. Johann Höller und ihrer Ko-Betreuerin MMag.a Dr.in Ursula Niederländer, LL.B.

Die Siegertrophäe selbst könnte dabei für eine längerfristige Erinnerung an diese tolle Leistung sorgen, da sie eine Auswahl an Samen unterschiedlicher Baumarten enthält.

Wir gratulieren Theresa Mühlberghuber noch einmal herzlich und wünschen ihr Alles Gute für ihr weiteres Leben!

STUDENTISCHE MITARBEITERINNEN ALS PRÜFUNGSAUFSICHTEN GESUCHT

STUDENTISCHE MITARBEITERINNEN ALS PRÜFUNGSAUFSICHTEN GESUCHT

Das Institut für Digital Business organisiert eine Vielzahl von Computerprüfungen an der SOWI und MED Fakultät.

Zur Verstärkung unseres Teams sind wir auf der Suche nach engagierten, kompetenten und zuverlässigen Personen, die uns bei der Abwicklung von Computerprüfungen tatkräftig unterstützen.

  • Du studierst an der RE oder TN Fakultät bzw. der School of Education, oder bist fortgeschrittene/r StudentIn der SOWI Fakultät?
  • Du möchtest gerne Teil eines stets wachsenden Teams sein und einen Job mit Verantwortung übernehmen?

Dann werde teil unseres Teams, denn wir benötigen dringend deine Unterstützung!

  • Wir suchen absolut zuverlässige, kundenorientierte und freundliche KollegInnen.
  • Wir bieten ein lukratives Gehalt und berücksichtigen die Vereinbarkeit von Berufs-, Studien- und Privatleben!


Falls wir dein Interesse geweckt haben, sende deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an folgende Adresse: astrid.horejs@jku.at

Prüfungsaufsicht für das Sommersemester gesucht

Prüfungsaufsicht für das Sommersemester gesucht

Das Institut für Digital Business sucht MitarbeiterInnen für die Abwicklung von Computerprüfungen.


Dieses Angebot richtet sich vor allem an Studierende der RE und TN Fakultät bzw. der School of Education und fortgeschrittene Studierende der SOWI.
Wir suchen absolut zuverlässige KollegInnen mit einer sorgfältigen, strukturierten und selbstständigen Arbeitsweise. Eine Bereitschaft zur zeitlich flexiblen Tätigkeitsgestaltung und ein freundliches, kundenorientiertes Auftreten runden Ihr Profil ab.


Interesse?
Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an folgende Adresse: astrid.horejs@jku.at

IDB bei der I-HE 2021 in Bari (Italien)

IDB bei der I-HE 2021 in Bari (Italien)

Das Institut für Digital Business war dieses Jahr mit vier ForscherInnen bei der alljährlichen International Higher Education Conference (I-HE) in Bari (Italien) vertreten. Die Konferenz wird von der European Association of Distance Teaching Universities (EADTU) veranstaltet und dreht sich um Lehrkonzepte und Didaktik in der Hochschullehre.

Unter dem Motto “Higher Education in the new normal: the role of online, blended and distance learning” tagten mehr als 180 Lehrende aus 25 Ländern von 3. bis 5. November 2021 an der Università degli studi di Bari. Für viele TeilnehmerInnen war dies die erste Präsenzveranstaltung nach über einem Jahr Corona-bedingter Pause und damit auch wieder eine willkommene Möglichkeit, um sich mit KollegInnen aus ganz Europa auszutauschen. Der Fokus stand dabei vor allem auf der Aufarbeitung der Erfahrungen aus der Distanzlehre, welche im Rahmen der Pandemie, oft ungewollt, gesammelt werden konnten.

Dr. Thomas Fischer, Mag. Stefan Küll, Dr. Ursula Niederländer und Dr. Martin Stabauer präsentierten dabei Erfahrungen aus Ihrer Lehre des letzten Jahres etwa zu Möglichkeiten und Einschränkungen von Online-Prüfungen, Einsatzmöglichkeiten von Peer-Reviews durch Studierende, Auswahl der medialen Gestaltung von Selbstlerneinheiten und der IT-gestützten Abwicklung eines Kurses abseits von Moodle. Mag. Stefan Küll hatte dabei unter anderem das Privileg in der ehrwürdigen Aula Magna der Universität von Bari präsentieren zu dürfen (Bild unterhalb).

Images by Ivana Pia Lorusso

Weitere Infos und Bilder zu den Vorträgen:

“I want more videos, fewer books to read, but also a written script”: Are student preferences a moving target and is it a target worth aiming at? – präsentiert durch Dr. Thomas Fischer

Video surveillance in the living room and ban on cereal boxes: Where privacy ends and assessment begins. – präsentiert durch Dr. Martin Stabauer

Connecting brains! Experiences from a peer review process in IT-Law – how feedback improves learning – präsentiert durch Dr. Ursula Niederländer

Moodle, the real deal for modern education? An alternative approach for self paced learning. – präsentiert durch Mag. Stefan Küll

Neue Publikation zum Einsatz neurowissenschaftlicher Methoden in der Forschung rund um Softwareentwicklung

Analyse bisheriger Forschung rund um die Verwendung neurowissenschaftlicher Methoden in der Softwareentwicklung im Journal of Systems and Software publiziert

Mit dem Begriff „NeuroSE“ wird ein Forschungsfeld bezeichnet, welches sich mit dem Einsatz von Forschungsmethoden aus der Neurowissenschaft im Umfeld der Softwareentwicklung beschäftigt. Der Stand der Forschung in diesem Bereich wird in einem aktuellen Artikel, welcher im Journal of Systems and Software publiziert wurde, zusammengefasst. AutorInnen des Artikels sind Barbara Weber von der Universität St. Gallen, Thomas Fischer (IDB, JKU) und René Riedl (JKU und FH Oberösterreich).

Im Artikel wird der Forschungsstand basierend auf 89 analysierten Publikationen zusammengefasst, wobei 47 davon abgeschlossene empirische Studien enthalten. Die in diesen Studien eingesetzten Messmethoden aus den Neurowissenschaften reichen von Techniken zur Messung der Gehirnaktivität (z. B. Functional magnetic resonance imaging kurz fMRI, electroencephalography kurz EEG und functional near-infrared spectroscopy kurz fNIRS) über Methoden zur Messung der Herzaktivität (z. B. electrocardiogram kurz ECG), Methoden zur Messung der Leitfähigkeit der Haut (Electrodermal activity kurz EDA), bis hin zu Methoden zur Messung unbewusster Aktivität der Augen (Eyetracking).

Durch die systematische Analyse dieser Studien konnten einige Erkenntnisse zum Beitrag dieser Methoden im Bereich der Softwareentwicklung generiert werden:

  • Sie verbessern unser Verständnis vom Rolle des Menschen in der Softwareentwicklung (z. B. welche Aufgaben sind besonders schwierig für einen Softwareentwickler)
  • Sie helfen uns dabei neue Methoden und Techniken zu entwickeln, die die Softwareentwicklung unterstützen können (z. B. um das schnellere Verständnis von Code zu erleichtern)
  • Sie bieten eine weitere Möglichkeit um das Erlebnis der Nutzung von Software durch ihre Verwender zu analysieren (z. B. welche Funktionen schwer verständlich sind)
  • Sie könnten in Zukunft Teil von neuro-adaptiven Systemen werden, welche Software an den physiologischen Zustand des Nutzers anpassen (z. B. Vereinfachung der Nutzungsoberfläche, wenn eine hohe kognitive Belastung vorliegt)

Der Artikel ist open access publiziert und somit kostenfrei verfügbar. Folgen Sie diesem LINK zum Artikel.

Neues Fragebogen-Instrument zur Messung von digitalem Stress: Digital Stressors Scale (DSS)

Neues Fragebogen-Instrument zur Messung von digitalem Stress vorgestellt: Digital Stressors Scale (DSS)

In einer aktuellen Publikation stellt Dr. Thomas Fischer mit seinen Kollegen Dr. Martin Reuter (Universität Bonn) und Dr. René Riedl (FH Oberösterreich und JKU) ein neues englisch-sprachiges Fragebogen-Instrument zur Messung von digitalem Stress vor. Das neue Instrument beinhaltet 50 Fragen, welche sich um die Wahrnehmungen von Individuen rund um Stress der direkt oder indirekt von digitalen Technologien bei der Arbeit erzeugt wird, drehen. Diese 50 Fragen sind in 10 Kategorien angeordnet, welche spezifische Stressoren abfragen sollen:

  • Komplexität von Technologie
  • Konflikte zwischen Beruf und Privatleben
  • Berufliche Unsicherheit
  • Privatsphäre der Technologienutzung
  • Überlastung
  • Sicherheit von Technologie
  • Druck aus dem sozialen Umfeld
  • Mangelnde technologische Unterstützung
  • Mangelnde technologische Nützlichkeit
  • Unzuverlässigkeit von Technologie

Das neue Instrument wurde mit einer Stichprobe von 1.998 Individuen getestet, welche die erwerbstätigte US-amerikanische Bevölkerung repräsentieren sollen. Der Artikel und das neue Fragebogen-Instrument sind jetzt in einem neuen open access Artikel in der Fachzeitschrift „Frontiers of Psychology“ verfügbar mit dem Titel: The Digital Stressors Scale: Development and Validation of a New Survey Instrument to Measure Digital Stress Perceptions in the Workplace Context.

Weitere Informationen über digitalen Stress, dessen Ursprung und Messung können auf der Website digital-stress.info abgerufen werden.